Ich möchte euch heute einen kurzen Einblick in mein Studium an der FH Stralsund geben. Genau wie ihr war ich auch einmal auf der Suche nach dem Studiengang, der am besten zu mir passt.
Ich studiere nun im dritten Semester an der FH Stralsund und bin immer noch total begeistert – sowohl vom Standort als auch vom Studium an sich. Das Studium der regenerativen Energien macht mir gerade hier sehr viel Spaß, da die Inhalte sehr praxisnah vermittelt werden.
Durch die geringe Anzahl an Studenten ist das Lernen sehr persönlich und man kann immer einen Platz in der ersten Reihe bekommen 😉

Das Besondere: Die praktische Anwendung des Gelernten

Besonders an diesem Studium ist, dass die FH Stralsund in vielen Bereichen selbst ein gutes Vorbild im Bereich regenerativer Energien ist. Die gelernte Theorie wird natürlich in den Laboren in die Praxis umgesetzt. Während man am Anfang hauptsächlich in den klassischen Laboren für Elektrotechnik seine Versuche macht, kann man später im Studium auch als Studentische Hilfskraft an Forschungsprogrammen teilnehmen. Im Rahmen dieser Programme ist es dann möglich, auch komplexere Versuche zu fahren, was einer der Gründe dafür ist, dass mir mein Studium hier so viel Spaß macht 🙂

In den Labors der FH Stralsund könnt ihr direkt anwenden, was ihr in den Vorlesungen gelernt habt.

In den Labors der FH Stralsund könnt ihr direkt anwenden, was ihr in den Vorlesungen gelernt habt.

Inhalte aus verschiedenen Fachrichtungen warten auf euch

Der Studiengang der regenerativen Energien ist ein Ingenieurstudiengang und somit kommt man um grundlegende Module wie Mathe, Physik und natürlich Elektrotechnik nicht herum.
Zusätzlich hat man auch Module wie zum Beispiel Modellbildung und Simulation, CAD, Wasserstofftechnik, Thermodynamik usw.
Das RESB Studium in Stralsund ist also eine Mischung aus Elektrotechnik und Maschinenbau, wobei hier immer auf den Bezug zur regenerativen Seite geachtet wird. Optimal für Leute, die sich gerne in viele verschiedene technische Bereiche einarbeiten und alles ein wenig ausprobieren wollen. Wer allerdings gern tiefer in die Materie einsteigen möchte, der sollte sich lieber für einen der beiden „reinen“ Studiengänge entscheiden, da hier wesentlich intensiver auf die Themen eingegangen wird.
Wenn ihr noch weitere Fragen zum Studium habt, dann schaut doch einfach mal auf der Homepage der Fachhochschule nach und informiert euch über die Studiengänge.

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