Wer denkt, es handele sich bei Geoinformatik nur um Programmierung, Vermessung oder Satelliten hat weit gefehlt: Auch alle, die gerne mit Zahlen jonglieren oder wenigstens eine gewisse Begeisterung für Mathe aufbringen, kommen im ersten und zweiten Semester mit den Modulen Mathematik I und II auf ihre Kosten.

Am Anfang stehen die mathematischen Grundlagen

Das erste Semester beschäftigt sich vorrangig mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen, komplexen
Zahlen. Aber auch die Anwendung und der Umgang mit Umformungen, verschiedenen Termen, Funktionen, Gleichungen und Differenzialrechnungen gehören zur
Vermittlung des Studieninhalts

Diese Basics sollen eure Fertigkeiten und Kenntnisse im Umgang mit Formeln und Algorithmen
unter Einbeziehung von Rechnertechnik vertiefen und außerdem auf das Modul Mathematik II vorbereiten. Diese erlernten Grundlagen sind die Voraussetzung, um das anschließende Modul meistern zu können, ohne auf der Strecke zu bleiben. Es werden vermehrt Integralrechnung mit einer Veränderlichen, partielle Ableitungen, ausgewählte Reihen, lineare gewöhnliche Differenzialgleichungen, Fourier- und Laplace-Transformation sowie die Einführung in ein mathematisches Softwarepaket (MATrix LABoratory -MATLAB) an der Tagesordnung sein.

Blog_Rund ums Studium_Mathematik

Je weiter ihr im Studium seid, desto komplexer werden die zu bewältigenden Aufgaben.

So viel Mathe hat man im Geoinformatik Studium

In jedem Semester benötigt ihr einen ungefähren Gesamtzeitaufwand von 150 Stunden. Davon sollten

  • 28 Stunden allein für die Vorlesung,
  • 28 Stunden für Übungen und
  • ganze 94 Stunden für das Selbststudium

eingeplant werden. Wenn ihr nun der Meinung seid, dass das Modul Mathematik doch nicht so ganz euren Vorstellungen entspricht, dann spricht euch einer der folgenden Artikel vielleicht mehr an:

Wer schon jubelt und sich vorbereiten möchte, findet hier Übungen für die Mathevorlesungen: