Hallo zusammen, ich gebe euch hilfreiche Tipps zu einer der aufregendsten Dinge im Studium: die erste eigene Wohnung! Ich bin in meinen vier Jahren an der Universität Rostock mittlerweile drei Mal umgezogen, habe allein und in einer 4er WG gewohnt und bin schlussendlich mit meiner Freundin zusammengezogen. Dazu habe ich noch bei insgesamt drei Umzügen mitgeholfen. Meine Erfahrungen möchte ich gerne mit euch teilen!

MINT Blog_Tipps & Tricks_Umzug

Die erste eigene Wohnung ist schon was Besonderes!

Bevor es ans Eingemachte (das Planen des Umzugs!) geht, erst mal eine grundlegende, sehr wichtige Frage: mit wie vielen Menschen wollt – oder vielmehr könnt – ihr zusammen wohnen?

 

Wohnung im Studentenwohnheim

Der Klassiker! Ein großes, funktionales Bauwerk, dessen Ästhetik meistens ein wenig fragwürdig ist 😉 Dafür bekommt ihr ein fertiges Zimmer in einer Partie aus 1-4 Zimmerwohnungen, in der Regel möbliert und braucht euch weiter um nichts kümmern!

Vorteil: Strom, Gas, Wasser etc. sind in der Miete, die meist deutlich unter dem Mietspiegel liegt, enthalten.

Nachteil: Die anderen Mitbewohner könnt ihr euch in der Regel nicht aussuchen.

Lest mal, was Annika über das Leben im Wohnheim denkt.

 

Wohnen in der WG

2-6 mehr oder weniger partywütige Studenten, die im besten Stadtviertel bezahlbaren Wohnraum suchen. Da ist schon mal die 4 Zimmer Altbauwohnung mit Balkon für schlappe 250 pro Mann drin.

Vorteil: Alleine ist man selten, und wenn die Milch mal alle ist, kann man sie gegen Zinszahlung beim BWLer nebenan schnorren.

Nachteil: Man ist selten alleine! Wer schon mal, wie ich, halb 6 morgens zur Arbeit musste, freut sich nicht unbedingt darüber, wenn im Zimmer nebenan bis halb drei die Luzie richtig ab geht!

Im Gegensatz zum Studentenwohnheim kommen hier auch einige WG-Castings auf euch zu, die manchmal nervenaufreibender als ein Verhör beim Verfassungsschutz sind 😉

Lest mal, was Hanna über das Leben in der WG denkt.

 

Alleine wohnen

Die teuerste, aber gleichzeitig auch ruhigste und privateste Art zu wohnen ist immer noch allein.

Vorteil: Ihr seid für euch. Ihr entscheidet, wann geputzt wird, welcher Telefonanbieter es sein soll, wie viel ihr verbraucht oder ob im Wohnzimmer rosa Wandfarbe erlaubt ist.

Nachteil: Während in WG’s und im Wohnheim meist alles organisiert ist, müsst ihr euch alleine selbst um alles kümmern und Verträge abschließen – vom Strom bis zum Kabelfernsehen. Außerdem ist es meistens, wie bereits erwähnt, die teuerste Art zu wohnen.

 

Ihr braucht noch mehr Umzugstipps?

Dann stellt eure Frage in den Kommentaren.